Die spanische Route 66

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    • Die spanische Route 66

      Hallo liebe Tourenfahrer,

      ich bin beim stöbern im Netz auf eine tolle Strecke für eine Tour gestoßen. Die alte Silberstrasse, auch spanische Route 66 genannt.
      Sie ist eigentlich eine Motorrad Tour von Gijon im Norden nach Sevilla in Südspanien, dürfte auch für Cabrios kein Problem sein.
      Da ich mich nun mal für den nördlichen Teil Europas entschieden habe, wäre es doch mal ganz angebracht, wenn jemand, oder eine Gruppe sich für die Ausarbeitung einer so schönen Tour unter der Sonne Spaniens Gedanken macht.
      Vielleicht gibt es so viel Zuspruch das so eine Tour mal Realität wird.

      Spaniens Route 66

      Strecke

      Die Tour führt so weit wie möglich immer auf der Strasse N-630 entlang.



      Gruß Friedhelm
      Der mit dem Funkgerätehalter.
      Norwegen Tourer 2012, 2016, in Planung 2018.




    • Sehr schöne Strecke. Aber mal grob überschlagen fährt man von meinem Wohnort ca. 5000 km. 1700 Anfahrt, 900 km Tour und 2300 km zurück. Und wenn man noch die An- und Abfahrt über Autobahnen fährt fallen grob ca. 200 Euro Maut an. 500 - 600 Liter Sprit, Unterkünfte, Verpflegung. Ein nicht ganz günstiges Unterfangen.
      Stammtisch Moers, das Original, gegründet im Januar 2013. Seitdem immer alle 2 Wochen, klick hier

      und Stammtisch SKS, immer eine Reise wert, auch immer alle 2 Wochen
    • Es ist immer sehr schade, das etwas kaputt geredet wird bevor es angefangen hat. Mein Beitrag war auch nur als Information gedacht.
      Die Vorstellung, das jemand den Mut, sowie Lust und Zeit hat so eine Tour auszuplanen und hier vorzustellen schätze ich als sehr gering ein.
      Meine Norwegen Tour im nächsten Jahr hat auch eine Länge von ca. 3500 km. Hotels und Verpflegung sind auch nicht die preiswertesten in Norwegen.
      Mit der Fähre hin und zurück, Fähren im Land um über die Fjorde zu kommen und Maut muß man auch noch für manche Strassen und Orte bezahlen.
      Wenn aber immer alles gleich am Geld scheitert, dann lieber zu Hause bleiben, oder mit dem billig Flieger in den Urlaub.
      Für 2019 plane ich eine Tour nach Kroatien, werde das bestimmt wie in 2018 nach Norwegen auch wieder alleine, mit einer Begleitperson fahren.
      Hier wird die Kilometerleistung, sowie die Maut auch zu Buche schlagen. Aber wofür macht man das alles ? Aus Liebe zur Landschaft und zum offen fahren.
      Und weil Cabrio fahren eine ganz coole Sache ist.


      Gruß Friedhelm
      Der mit dem Funkgerätehalter.
      Norwegen Tourer 2012, 2016, in Planung 2018.




    • Schon von der Vorstellung her eine Herausforderung, zumal Sevilla nicht gerade vor der Haustür liegt. Dagegen nimmt sich die eigentliche Strecke als Spritztour aus :whistling: .... und letztlich muss man ja auch wieder nach Hause.

      Wie @Chrissi in seiner Überschlagsrechnung aufzeigte benötigt es neben der Zeit auch einige Euros, dazu auch einen jungen EOS nebst Volanteure (weniger aufgeblasen Fahrer nebst Beifahrer) .

      So wie jetzt gerade frei aus dem Fenster geträumt, mit voller Plauze und gewärmter Stube kann es von mir aus sofort losgehen. :rolleyes:


      Nun warte ich die weitere Resonanz ab und spätestens dann kann ich schreiben..... ach es wäre so schön gewesen dabei sein zu können, "leider" (zu meinem Glück :greis; ) haben sich nicht genug Teilnehmer gefunden.... oder ich muss mir ne Ausrede einfallen lassen, warum es für uns nicht infrage kommt.

      Wir wollen zwar im nächsten Herbst bis nach Barcelona (Umgebung), betrachten das aber schon als Abschiedsvorstellung von weiten Touren in südliche Gefilde. :/

      PS. @smartie bitte lass dich nicht entmutigen auch extrem anspruchsvolle Ideen für Eos-Touren vorzuschlagen, allein schon der Traum davon ruft schöne Erinnerungen oder sogar Gedanken für die Zukunft hervor. Und sollte sich tatsächlich einer oder mehrere dafür begeistern... kurz, wie anders will man sonst Gleichgesinnte finden. ;-winke
      Eos GT Sport.... der mit den faltenlosen Alcantara-Sitzen und der knuffigen *kuss* vorfacelift Optik ;qwertz;

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Poloeos () aus folgendem Grund: Nachsatz zugefügt

    • smartie schrieb:

      Es ist immer sehr schade, das etwas kaputt geredet wird bevor es angefangen hat.
      Friedhelm, du solltest dir abgewöhnen, in meine Kommentare was rein zu interpretieren was so nicht stimmt. Beileibe habe ich nicht schlecht über die Tour geschrieben sondern nur mal ein paar Fakten zum nachdenken gegeben. Ich habe mir Gedanken gemacht über die Länge und die möglichen Kosten. Ist das für dich schon zu viel? Ist es womöglich nicht erlaubt? Eine sachliche Diskusion mit allem für und wieder wäre zielführender als vorwurfsvolle Kommentare. Desweiteren muß du auch bedenken, das es dem ein oder anderem schlichtweg zu weit und zu teuer sein wird. Ich persönlich finde deine Norwegentour super. Andererseits sind mir 3000 - 4000 km und die Kosten einfach zu hoch. Sollte man auch mal respektieren. :super:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chrissi () aus folgendem Grund: ein "t" fehlte

    • Hallo :P



      Alles kein Hexenwerk? Doch - leider ja!

      Neben den imensen Kosten habe ich auf den vielen Fahrten durch Frankreich, Spanien mit dem Ziel Algarve diverse Simulationen einer Tour geprobt. Ich war bereits sechs Mal mit dem EOS "dort unten".

      Demo in Palmela

      Leider haben Tina und ich viel zu oft (hocherschrocken) den Satz sagen müssen: "Und jetzt ein Konvoi von 6-20 EOS hinter dir und alle müssen zurück? Wohin eigentlich zurück??" ;( ;waah_

      Keine eindeutigen Beschilderungen (gerne auch an Mautstellen), nicht ausreichende Navis-Ansage machen es Dir als Konvoileiter zur Hölle. Glaubt es mir!


      Ich habe daher davon abgesehen eine derartige Tour (die übrigens ausgearbeitet in der Schublade liegt) anzubieten.
      Siehe auch hier
      LG vom Götz


      Alpentour 2009
      Alpentour 2010
      Alpentour 2011
      Alpentour 2014
      Alpentour 2015



    • Voiceboygoetz schrieb:

      Hallo :P

      [...]

      Ich habe daher davon abgesehen eine derartige Tour (die übrigens ausgearbeitet in der Schublade liegt) anzubieten.
      Siehe auch hier
      Dazu sollte man schon vorher die Macken der jeweils anderen kennengelernt und sich dabei geprüft haben, inwieweit man das über Tage ertragen will/ kann. Ansonsten düst man nach einiger Zeit mit schmalen Lippen durch die Gegend und will nur noch, dass das alles schnell vorbei ist.

      Die uns vereinende Liebe zum EOS lässt vieles, jedoch nicht alles ertragen - ich denke hier allein an meine Frau ;baseb)

      Es soll schon unter wirklich guten Freunden auf einer Urlaubsreise zu Reibereien gekommen sein und im Rahmen einer langen Auto(Eos)-Tour bieten sich dazu viele Anlässe.

      Aber nun will ich weiter von schönen Landschaften träumen, die ich im Eos durcheile :rolleyes:
      Eos GT Sport.... der mit den faltenlosen Alcantara-Sitzen und der knuffigen *kuss* vorfacelift Optik ;qwertz;
    • Hallo zusammen,

      smartie schrieb:

      ich bin beim stöbern im Netz auf eine tolle Strecke für eine Tour gestoßen. Die alte Silberstrasse, auch spanische Route 66 genannt.
      Friedhelm hat hier im Forum eine sicher sehr schöne Strecke eingestellt, weil sie nicht nur ihm sehr gefällt, sondern auch anderen Forumsmitgliedern eine Tour wert sein könnte. Somit kann hier im Forum eine Diskussion entfacht werden, die alle Aspekte einer solchen Tour berücksichtigen sollte. Das ist die Länge der Tourstrecke, die Kosten und viele andere Details einer solchen Tour. Es sind bisher wenige Details bekannt, sodaß die genaue Höhe der Kosten unbekannt ist. Die Tourlängen der einzelnen Tage sind nicht genau definiert und auch zu Hotel- und Einkehrmöglichkeiten ist nichts bekannt. Es kann also im jetzigen Stadium nur darum gehen, ob Bereitschaft und Lust von Forumsmitgliedern vorhanden ist, an einer solchen Tour teilzunehmen.

      smartie schrieb:

      Vielleicht gibt es so viel Zuspruch das so eine Tour mal Realität wird.
      Diese Aussage von Friedhelm verdeutlicht, daß es sich nur um einen Vorschlag handelt und die Reaktion abgewartet werden soll.

      Chrissi schrieb:

      Sehr schöne Strecke. Aber mal grob überschlagen fährt man von meinem Wohnort ca. 5000 km. 1700 Anfahrt, 900 km Tour und 2300 km zurück. Und wenn man noch die An- und Abfahrt über Autobahnen fährt fallen grob ca. 200 Euro Maut an. 500 - 600 Liter Sprit, Unterkünfte, Verpflegung. Ein nicht ganz günstiges Unterfangen.
      Chrissi hat hier einmal die groben Kosten eines solchen Unterfangens dargestellt und somit die Diskussion eröffnet. Das ist in einem Forum durchaus legitim, war sicher als Denkanstoß gedacht und sollte vom Ersteller dieses Threads auch so gesehen werden. Es sollte aber in diesem Zusammenhang berücksichtigt werden, daß jeder Teilnehmer einer solchen Tour selbst entscheiden sollte, welcher finanzielle Einsatz ihm eine Tour wert ist, welche Tourlänge er sich zumuten möchte und welche Anfahrtsstrecke er bewältigen muß.

      Voiceboygoetz schrieb:

      Ich habe daher davon abgesehen eine derartige Tour (die übrigens ausgearbeitet in der Schublade liegt) anzubieten.
      Götz hat in seinem Beitrag die Probleme dargestellt, die aus seinen Erfahrungen resultieren. Er ist der Kenner der südlichen Länder, kann die Unwägbarkeiten sehr gut einschätzen und rät von einer solchen Tour ab. Und wenn ein so erfahrener Tourveranstalter, mit einer solchen Tourerfahrung, seinen mahnenden Finger hebt, sollte man darauf hören. Es ist ein Unterschied, eine sicher sehr schöne Strecke auf dem Papier aufzuzeigen, oder sie in der Realität zu kennen.

      Poloeos schrieb:

      Dazu sollte man schon vorher die Macken der jeweils anderen kennengelernt und sich dabei geprüft haben, inwieweit man das über Tage ertragen will/ kann. Ansonsten düst man nach einiger Zeit mit schmalen Lippen durch die Gegend und will nur noch, dass das alles schnell vorbei ist.
      Zum Einwand von Peter möchte ich anmerken, daß ein Tourveranstalter fast bei keiner Tour seine Teilnehmer komplett kennt. Auch die Teilnehmer kennen sich manchmal untereinander vor Tourbeginn nicht. Wir haben seit 2009 an vielen Touren teilgenommen und können aus eigener Erfahrung sagen, daß es nahezu immer sehr harmonisch untereinander ablief. Wir haben auch Unstimmigkeiten erlebt, aber da verhält es sich, wie im richtigen Leben. Es gibt Menschen, die verstehen sich sofort und es gibt Menschen, die finden keinen Draht zueinander, oder haben Differenzen. Nach unserer Meinung ist das in einer Gruppe nicht wünschenswert, aber so etwas kommt in allen Teilen unseres täglichen Lebens vor und sollte nicht überbewertet werden.

      Meine Darstellung stellt aber auch nur meine persönliche Meinung zu den bisher aufgezeigten Fakten dar, und ist auch nur ein Diskussionspunkt, mehr nicht.

      Gruß von günnie
      Mittsommernachtstouren 2010-2018 nach Dänemark



      EOS unser Open Air im Land der Horizonte ©

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von günnie ()

    • Hallo Götz,

      wußte doch, das Du so einen Pfeil im Köcher hast.
      Das Spanien, oder gerade nur dieser Tourvorschlag schwer bis nicht umsetzbar ist entzieht sich meiner Unkenntnis über das Land. ( Ein Hoch auf Norwegen )
      Vielen Dank für Deine Hinweise.

      Hallo Günnie,

      besser hättest Du das, was ich mit meinem Beitrag eigentlich erreichen wollte nicht beschreiben können.
      Immer wieder Hochachtung von Deiner qualifizierten Art Beiträge zu analysiern und über sie zu schreiben.
      Du bist einer der wenigen im Forum mit solch einer Sichtweise. :super:

      Für die Zukunft werde ich neue Beiträge mit einem Kommentar versehen, damit es gar nicht erst zu falsch Interpretationen kommt.


      Gruß Friedhelm
      Der mit dem Funkgerätehalter.
      Norwegen Tourer 2012, 2016, in Planung 2018.




    • smartie schrieb:

      Das Spanien, oder gerade nur dieser Tourvorschlag schwer bis nicht umsetzbar ist
      Hallo Friedhelm,

      ach - das will ich gar nicht sagen.

      Aber auch Peter und Günnie haben mit ihren Bemerkungen recht, dass man das nur mit Leuten machen kann von denen man sicher weiß, dass sie einen nicht anmachen oder gar in der Luft zerreissen, wenn es einmal richtig haarig wird. Und unter Stressbelastung haben sich die fettesten Kumpels zu seltsamen Bemerkungen hinreissen lassen...

      Hier mal zwei Beispiele, die mich von den Plänen einer Spanien/Portugal-Tour abgebracht haben:


      Einmal sind wir auf einer Autobahn (alles ist anders...) in eine schlecht oder gar nicht beschilderte Maustelle mit No-Return reingefahren die schlicht falsch war. Zurück ging nicht und bezahlen und fahren der nächsten 40 km musste ich auch. (Portugal nördlich Lissabon).
      Für uns zwei war das eine Stunde mehr Fahrt und (insgesamt 80 € Mehraufwand). Aber in so einer Gruppe hätte ich mich in Grund und Boden geschämt.

      Ein anderes Mal wollen wir zum Jesus von Lissabon. Gelandet sind wir auf einer einspurigen supersteilen Strasse die im Wasser endete. Kein Wenden möglich. Also rückwärts 250 m steil den Berg hinauf wieder zurück. Im Konvoi bestimmt eine lustige Szene über die man noch Jahre sprechen würde. Aber bitte nur mit Leuten die das 1. können und 2. lustig finden...

      Es ist also immer gut, wenn man gute und nicht nur "etwas" Ortskenntnis hat. Wie ich in den Alpen, Günnie in Dänemark und Du in Norwegen.
      LG vom Götz


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    • günnie schrieb:

      Hallo zusammen,


      Zum Einwand von Peter möchte ich anmerken, daß ein Tourveranstalter fast bei keiner Tour seine Teilnehmer komplett kennt. [...]
      Meine Darstellung stellt aber auch nur meine persönliche Meinung zu den bisher aufgezeigten Fakten dar, und ist auch nur ein Diskussionspunkt, mehr nicht.

      Gruß von günnie
      Meine Betrachtung bezog sich auf angedachte (und wohl bereits durchführte) Mammut-Touren, die m.E. eine andere Vorgehensweise benötigen und damit eine tiefere Organisationsform, als Kurz...Tagestouren. Und selbst deren Aufwand wird häufig unterschätzt, hängt dazu vom Naturell ( *devil* ) des Tourenplaners nebst Convoileiters ab.

      Die erfahrenen und somit routinierten Tourer warten hier mit ihrem Erfahrungsschatz auf, haben dazu sicherlich ein "dickes" Fell bewiesen und dazu den passenden Passmann oder sogar deren Mehrzahl an ihrer Seite. Wenn sie es dazu auf die Spitze treiben, haben sie die Tour vorher sogar abgefahren.... bei einer >1000 Km Tour fehlt mir dafür die Phantasie, vor allem für die Rolle der Ehefrau *kuss* , vom dazu benötigten Zeitaufwand gar nicht zu reden... =pray

      Für solche großen Touren halte ich es für sinnvoll zu wissen, mit wem die "Unvorhersehbarkeiten" zu meistern sind. :greis;
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Poloeos ()

    • Hallo Peter,

      Poloeos schrieb:

      und dazu den passenden Passmann oder sogar deren Mehrzahl an ihrer Seite.
      wir haben nach unserer ersten Tour nach Dänemark im Jahr 2010 von Teilnehmern den Rat erhalten, für kommende Tourplanungen einen Helfer zu suchen, der in allen Belangen zur Seite steht. Auch wir sind zu der Erkenntnis gekommen, daß eine ganze Tourwoche alleine nicht zu schaffen ist und seine Spuren hinterläßt. Wir haben dann den Helfer gesucht und haben mit Bernita und Lutz (dertelekomiker) die idealen Partner für die Tourplanung und Durchführung der folgenden Dänemark-Touren gefunden. Bei der Ostseebuchten-Tour im Jahr 2013 haben uns Alexandra und Nico (nic900) sehr geholfen. Wir hatten also wirklich großes Glück mit der Auswahl unserer Tourpartner und möchten an dieser stelle "Danke" sagen. Dazu kommt, daß wir auch bei der Wahl unserer Gruppenleiter großes Glück hatten, mit deren Hilfe haben wir den Tourkonvoi mit ganz wenigen Ausnahmen immer sehr gut durch den Verkehr und ins Ziel bekommen.

      Poloeos schrieb:

      Für solche großen Touren halte ich es für sinnvoll zu wissen, mit wem die "Unvorhersehbarkeiten" zu meistern sind.
      Wir haben bei der kommenden Dänemark-Tour 2018 bisher fünf Teilnehmer dabei, die wir noch nicht kennen, auch die beiden potenziellen Teilnehmer der freiwilligen Warteliste kennen wir nicht persönlich. Alle anderen Teilnehmer des nächsten Jahres kennen wir persönlich. Aber wir freuen uns, alle Teilnehmer im nächsten Jahr begrüßen zu können, um ihnen das schöne Nordjütland zu präsentieren. Wir hoffen sehr, daß uns die von Dir geschilderten "Unvorhersehbarkeiten" im nächsten Jahr erspart bleiben. Sollten sie aber doch eintreten, sind wir sicher, daß sie uns großzügig verziehen werden.

      Unsere Teilnehmer, die uns schon so viele Jahre nach Dänemark folgen, haben bewiesen, daß auf sie Verlaß ist. Sie haben sich in allen Belangen als tolle und disziplinierte Teilnehmer gezeigt, auf die man sich verlassen kann. Außerdem haben sie sich mit tollen Ideen und großem Engagement eingebracht, ohne das vieles nicht möglich gewesen wäre. Daher auch dafür ein großes "Dankeschön" an dieser Stelle.

      Gruß von günnie
      Mittsommernachtstouren 2010-2018 nach Dänemark



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