4. Mittsommernacht 2016 in Dänemark 28.05.-04.06.2016

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    • Schütze Dabbel stehen Sie bequem!


      Das haben Sie schon mal gut gemacht - das mit dem Wetter passt auch sehr gut!


      Wegtreten und weitermachen - Gruß an die Kameraden und bis morgen!


      ::57
    • Schütze Dabbel erhält eine Belobigung für den Bericht und das tolle Wetter heute.

      Wir sind heute auf schönen kleinen Umleitungen bei strahlendem Sonnenschein nach Allinge gefahren. Wir haben auch nur 1.5 Stunden gebraucht, da offensichtlich ein Fahrradmanöver auf der Insel statt findet.

      Die Putzstunde wurde auf den frühen Abend verlegt und ich kann vollste Einsatzbereitschaft für Wagen 21 melden.

      Viele Grüße an die Nachbarn und die Daheimgebliebenen
      Oliver und Anke

      EOS Nummer 1 Individual 1.4 TSI mit 160 PS MJ 2010, Mitternachtsblau, Standheizung, Xenon, RNS 510, Felgen 18" Chicago
      EOS Nummer 2 Exclusive 2.0 TSI mit 211 PS MJ 2014, Deep Black Perl, Standheizung, Xenon, RNS 510, Felgen 18" Vicenza, DSG, Rückfahrkamera, Dynaudio
    • Moin in die Runde,

      meine militärische Zeit ist schon 50 Jahre her und ich tue mich ein wenig schwer mit "stillgestanden" und belasse es daher beim lockeren "rührt euch".
      In den Fluren des Hauptquartiers ist schon Bewegung und Jürgen bereitet schon Frühstück vor. Nach der persönlichen Herstellung der Marschbereitschaft und einem Blick auf die Wetterlage meldet der Spähtrupp wolkenlosen Himmel, schon jetzt angenehme Temperaturen, der Tag beginnt super.
      Wir sehen uns um 9.45 Uhr zur ersten Tour, der Inselrunde, am vereinbarten Treffpunkt.

      Gruß von Spieß (auch Mutter der Kompanie genannt) günnie
      Mittsommernachtstouren 2010-2018 nach Dänemark



      EOS unser Open Air im Land der Horizonte ©
    • Der Aussenposten in Soermarken meldet keine besonderen Vorkommnisse. Die Wetterlage ist sonnig und stabil. Lediglich eine Vielzahl von kleinen gefiederten Flugobjekten versuchen mit ihrer verschlüsselten Kommunikation meine Position zu verraten. Werde wohl meinen Posten zeitweilig räumen müssen. Stelle daher Abmarschbereitschaft her und verlege um 0900 Zulu zum Sammelpunkt.
      eos-forum.de/index.php?attachm…fa6113fe9d437b462e4f366da
      Bilder
      • IMG_20160530_083624.jpg

        149,25 kB, 800×450, 19 mal angesehen
      Alle sagten, das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und machte es einfach.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von nic900 ()

    • Ich bin anerkannter Kriegsdienstverweigerer (Prüfer Funke im 1. Versuch der "Gewissensprüfung" im Mai 1984 - nur für die Leute die ihn noch kennen...)
      Darf ich trotzdem weiterlesen??

      Der Zuvieldienstleistende Götz
      LG vom Götz


      Alpentour 2009
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    • Die EOS-Flugrotte Nord ist wieder auf dem Heimatflughafen gelandet. Was war das heute für ein Manöver? Echt Bombe!

      Die Tour rund um die Insel hat uns einen tollen Überblick über die Vielfältigkeit der Insel gegeben.

      Die Luftaufnahmen sind auch schon ausgewertet, trotz des böigen Windes ist ausreichend Material für den Dokumentarfilm zusammen gekommen, hier ein paar Geschmacksproben...







      Propps Filmstudio auf Vimeo: Filme
    • ...also das parken müsst Ihr aber noch üben, steht ja alles kreuz und quer, Ihr habt doch Kelle dabei, oder ?
      ;-wech)
      :eosschwarz: - :eosschwarz: - :eosweiss: :eosweiss: Mein Profil
      EOS 1: 11/07 - 08/10 - EOS 2: 09/10 - 08/16 - EOS 3: 08/16 - 06/17 - EOS 4: 07/17 - ??
      DSG, Xenon, Light Assist, Tempomat, Keyless Entry, SmartTop Dachmodul, Scholles Windschott
      2018: Badnlerländle Winterspass - Franken Frühjahrstour - Mittsommer Dänemark - Spätzletour - Franken Herbsttour
    • Manöverbericht vom Natomanöver EOS-DK-MST2016 (Erkundungsmarsch)


      0700 – Der UvD weckt die Kompanie! Vor uns liegt der angekündigte Erkundungsmarsch rund um die Insel. Zum Glück ist das Antreten und die Befehlsausgabe erst für 0945 angesetzt. So bleibt genügend Zeit um sich entsprechend vorzubereiten. Duschen, Frühstücken (der Spieß kam als letzter zum Frühstück während die Mannschaft Kohldampf schob) und technische Durchsicht der Fahrzeuge konnten in lockerer Atmosphäre stattfinden. Günnie hat sogar höchstpersönlich zwei der drei Fahrzeuge unserer Stube von der gelben Pollentarnung befreit.

      0930 – Aufsitzen und Abmarsch zum Sammelpunkt. Nach und nach besetzten die Einheiten den Verfügungsraum und stellten sich zur Befehlsausgabe auf. Nach kurzer Einleitung vom Spieß Günnie und seinem Adjutanten Lutz heiß es: „Aufsitzen – in Reihenfolge Marsch!“

      Die ersten Kilometer brauchten die Fahrer, um sich wieder an die Kolonnenfahrt zu gewöhnen, aber auf Grund der zum Teil jahrelangen Erfahrung wurde die Marschdisziplin innerhalb kürzester Zeit hergestellt.

      Mit der Bewältigung des ersten Frontabschnittes erreichten wir die Feuerstellung der Küstenbatterie in Svaneke. Als wir dort eintrafen und das Gelände sichern wollten, kam eine aufgebrachte Widerstandskämpferin aus einem Haus und meinte, dass wir die Kolonne vor ihrem Haus auflösen müssten, weil es sonst so aussehen könnte, als wären wir eine militärische Einheit. Daraufhin hat der Einheitenführer angeordnet, die Fahrzeuge unauffällig zu parken, so dass es für die Aufklärung schwieriger wird, uns zu entdecken,

      Auf dem Weg zu den beiden Kanonen, die seit dem 18. Jhd die Stadt bewachen, wurden bereits einige Schüsse auf die Ostsee abgegeben, die hier mit der Brandung schöne Motive für die Schützen mit ihren mehr oder weniger langen Rohren abgab.

      Für die Mutter von Beate haben wir ein Geburtstagsständchen eingestimmt, um Else zu ihrem Jubeltag eine Überraschung präsentieren zu können – das war zum Teil unter aller Kanone.

      Da jedoch ein Angriff über See eher nicht zu erwarten ist, haben wir die Schanzen (so heißen die Wälle vor den Kanonen) wieder verlassen und sind weiter zu den Heiligdomsklipperne marschiert.

      An dieser Stelle sollten wir auf die berittene Gebirgsmarine zu Fuß treffen, die in den steilen Klippen ihre Übungen abhalten. Leider waren die Kameraden nicht anwesend, so dass wir die Gegend auf eigene Faust erkunden mussten. Der Weg zu den Klippen führte durch ein Wäldchen, das wir unter ständiger Eigensicherung durchquerten um den Zugang zu den Klippen zu finden. Über eineHolztreppe gelangt man bis zum Wasserspiegel und über ein Felsgelände und einem Holzsteg zum Felsendom, der durch die Brandung gefüllt wird. Dadurch kamen die Aufklärer zu spektakulären Aufnahmen. Der mit reichlich Orden ausgezeichnete Soldat Timo hat sich über eine kleine Eisenleiter bis in die Höhle hineingewagt – und ist unversehrt wieder ans Licht gekommen.

      Wieder oben angekommen, haben wir das Kunstmuseum betrachtet (leider nur von außen) und konnten einen kleinen Eindruck der ausgestellten Kunstwerke gewinnen, da im Außenbereich einige Werke zu bewundern sind. Highlight war sicherlich ein schweineähnliches Wesen, das sich nackt in Stein gemeißelt dort räkelt. Für Gesprächsstoff sorgte das XXL-Gemächt, das zu bewundern war….

      1300 – Essen fassen! Der Küchenbulle hatte die Feldverpflegung in einem besetzten Lokal aufgebaut. Ein Buffet von allerfeinsten fanden wir dort vor. Der Koch weiß wohl, dass es ihm, ähnlich wie dem Smut bei der Marine, schlecht ergeht, wenn das Essen nicht schmeckt. So gab es dann gebackene Scholle, Schweinebraten, Hühnerbeine und diverse Salate. Dazu eine Eierspeise und Brot als Beilage und Getränke für jeden Geschmack.

      Nachdem alle Kameraden und Kameradinnen ihren Hunger gestillt hatten, hieß es wieder aufsitzen. Kurze Irritation beim GF1, der nicht mitbekommen hat, in welche Richtung es weiterging. War nicht schlimm, denn der GF2 hat ihm dann die Richtung gewiesen und alles war wieder gut.

      Nächster taktischer Halt war in Allinge-Sandvik. Bei der Anfahrt auf den Sammelpunkt trafen wir auf dänische Kameraden der Heimatschutzbrigade, die mit zwei LKW durch die engen Straßen manövrierten. Da sie ja Verbündete sind, haben sie auch Platz für unsere Marschkolonne gemacht, so dass wir ohne Verzögerung passieren konnten.

      In Allinge konnten wir mit genügend Zeit, die uns der Spieß zur Verfügung gestellt hat, sowohl den Hafen, als auch die Stadt erkunden und unsere Ausrüstung vervollständigen. Während unserer Übung hat ein Segelschiff der Bundesmarine den kleinen Hafen angesteuert. Durch den Seegang wurde die Nussschale im aufgewühlten Wasser hin und her geworfen. Da konnte man schon allein von Zusehen seekrank werden.

      Pünktlich um 1600 setzte sich die Kompanie wieder in Bewegung. Aber wie es immer so ist, wenn es „Links um“ heißt, sind immer ein oder zwei dabei, die sich in die falsche Richtung drehen. Das war kein Problem, denn der Spieß hat die beiden mal kurz eingenordet und dann lief wieder alles perfekt. Die kurze Phase, in der der Himmel ein wenig bedeckt war, war nicht der Rede wert und nach ein paar Kilometern stellte sich wieder der von den letzten Tagen reichlich genossene Sonnenschein ein. So machten dann die Kilometer zur kleinsten der Rundkirchen „Ny Kirke“ in Niker, nur unterbrochen von einer kleine Pause am Hafen Hasle, richtig Spaß.

      Der Höhepunkt dieser Strecke war die Straße Tegelkas. Schon die Anfahrt ist ein Abenteuer. Die Aussicht auf die Ostsee ist sensationell und als Standort für einen vorgeschobenen Beobachter ein absolutes Muss. Nach einer Abfahrt, die Mut und Fahrkönnen erfordert und mit den engen Pässen der Alpen durchaus mithalten kann, sind wir dann bis auf Meereshöhe heruntergefahren. Auch diese Straße könnte man unter dem Titel „Traumstraßen der Welt“ führen.

      An der Kirche angekommen, hat Proppi die unbemannte und nur mit einer Kamera bewaffnete Aufklärungsdrohne in die Luft gebracht. Durch den starken und böigen Wind war die Drohne nur schwer zu steuern und nach einigen Versuchen, ein vernünftiges Bild oder einen Film zu Aufklärungszwecken zu bekommen, hat der Drohnenpilot dann das Gerät wieder sicher auf den Boden gebracht. Nichtsdestotrotz sind doch einige schöne Bilder zustande gekommen.

      Ein letztes „Aufsitzen!“ hat dann den Abmarsch in die Unterkünfte eingeleitet. Auf der etwa 30 km langen Strecke haben sich neben einem Militärfahrzeug der dänischen Armee nur ein paar Partisanen in den Konvoi eingeschlichen. Das war aber nicht weiter schlimm, denn unser Auftrag war erfüllt und es drohte keine Gefahr mehr.

      Ergebnis des Erkundungsmarsches: Eine tolle Insel mit vielen sehenswerten Landschaften und wundervollen Örtchen. Gutes Essen und nette Leute sind an vielen Stellen zu finden. Das Wetter ist im Gegensatz zu Deutschland, ein Traum. Die Kameradschaft und der Zusammenhalt untereinander ist so, wie er sein soll. Der Spieß hatte bisher keinen Anlass, erzieherische Maßnahmen zu verteilen und auch der Adjutant hat seinen Job fast perfekt erledigt – das einzige, was der Geräuschtarnung zuwider läuft, ist das ständige Roger-Beep, das ziemlich penetrant klingt.

      Schütze Dabbel meldet Stube mit 6 Mann belegt, 6 Mann anwesend bei der Kameradschaftspflege!
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    • Das heißt: ;--T

      Schütze Dabbel meldet: Stube mit 6 Mann belegt, 5 Mann in den Betten, Stube gereinigt und gelüftet und zur Abnahme bereit!

      (Gruß, Meldung, Gruß)


      ...und wenn das morgen Abend nicht funktioniert, ist die Wochenendheimfahrt gestrichen!!!

      Viele Grüße aus Bottrop
      Jürgen
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    • Moin zusammen,

      wir schauen hier natürlich auch mal in die Nachrichten hinein und hoffen sehr, daß unsere Teilnehmer und auch alle Forumsmitglieder nicht von den Folgen der schweren Unwetter in Deutschland betroffen sind. Das sind schlimme Bilder, die wir gestern gesehen haben.
      Hier ist es zurzeit noch ein wenig bedeckt, aber es soll auch wieder ein schöner und sonniger Tag werden.

      Hallo Jürgen, es war zum Zeitpunkt von Willis Meldung die Stube mit 6 Mann (Frau) belegt, aber niemand im Bett, die abendlichen Manövergespräche werden, neben vielen Geschmacksproben aus den Feldflaschen, erst später beendet. Und ein Streichen der Wochenendheimfahrt würden wohl alle vorhandenen Dienstgrade auf Grund der vorhandenen Lage gerne in Kauf nehmen.

      Bis gleich, Gruß von günnie
      Mittsommernachtstouren 2010-2018 nach Dänemark



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    • Soweit waren wir noch nicht. Das war noch vor dem Zapfenstreich.

      Und wenn schon klugscheissen, dann bitte richtig - es heisst FERTIG zur Abnahme (bereit bist du höchstens bei Deiner Perle im Bett :D

      Liebe Grüße zurück indem Pott.

      Dabbel
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    • Hallo liebes EOS-Forum,

      der zweite Tag es NATO Bornholm-Manövers ist beendet, die Truppenverbände haben sich 0930 Zulu am Strand von Balka zusammengefunden, der Spieß der Kompanie hat seinem Sekundanten die Führung der Truppenverbände überlassen. Hier folgt eine Aufnahme des morgendlichen Appells am Strand:



      Das heutige Manöver schließt sich lückenlos an die Inselrundfahrt des vergangenen Tages an, unter anderen sehr sehenswerten Zielen sind wir heute am Aussichtspunkt Kongemindet auf dem Rytterknægten gewesen. Das ist mit 162 Metern immerhin der höchste Punkt von Bornholm.

      GPS Position: 55.11190 N - 14.88945 O

      Der 13 m hohe Granitturm wurde im Jahr 1856, zur Erinnerung an den Besuch von König Frederik den Siebten und seiner Gemahlin 1851 , errichtet.
      Da der umliegende Wald die Aussicht versperrte wurde im Jahr 1899 eine 9 Meter hohe Eisenkonstruktion aufgesetzt. Auch hier hat die Lifecam einen Mitschnitt der Truppenbewegungen aufgezeichnet:



      Die Tourstops ließen heute viel Zeit zu Erkundungsgängen und jeder konnte sich die Zeit an den Tourpunkten so einteilen wie es gefiel, das fand ich ganz toll und es sind wunderbare Aufnahmen entstanden, die sich wieder zu einem wunderbaren Film zusammenfügen lassen.

      Viele Grüße
      Proppi
      Propps Filmstudio auf Vimeo: Filme

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    • Neues aus dem NATO Bornholm Manöver...

      seltsame Truppenbewegungen wurden heute morgen 3:15 Uhr am Strand von Duodde gesichtet, Einzelkämpfer haben sich am Strand postiert, wenig später gegen 4:26 Uhr kam es dann zum Showdown, ein Feuerball wurde am Horizont gesichtet. Hier die Bilder der Lifecam...



      Liebe Grüße
      Proppi

      PS: an alle die es Interessiert, die Sonne brennt heute wieder auf den Insel-Planeten, das ist die wahre Pracht.
      Propps Filmstudio auf Vimeo: Filme
    • Moin zusammen,



      hier mal einen Eindruck von heute, das Wetter ist fantastisch, wir waren noch einmal mit Willi und Susanne in Gudhjem.



      Die größte und schönste Rundkirche Bornholms, die Østerlars Kirche

      Gruß von günnie
      Mittsommernachtstouren 2010-2018 nach Dänemark



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    • Hi Leute,
      ein kurzer Bericht von unser Visite am vorgelagerten Brückenkopf:

      Besuch der Erbseninseln

      da wo es schön ist, da lass dich nieder - ich komme wieder.
      Also finden wir uns um 09.45 pünktlich in Gudhjem am Ticketschalter für die Fähre zu den Erbseninseln wieder.

      Die freundliche Dame am Schalter gibt mir die Tickets mit dem Hinweis, dass aufgrund des Wetters die Fähre vom hinterem Hafen ablegt. Wat will die von wegen Wetter, ist doch ruhige See...denke ich mir noch und werde keine 10min später eines besseren belehrt.

      Kaum an Bord der Fähre (in Hamburg würde man das wohl als Hafentaxi bezeichnen) frage ich mich schon, warum das Ding jetzt schon so schaukelt, obwohl wir noch vertaut am Steg liegen.
      Keine 2min später und ca. 10m aus dem Hafen raus bin ich mir sicher, dass ich soeben gestorben und als Flipperkugel wiedergeboren wurde.

      Wie gut das ich nicht unter Seekrankheit leide, insofern brauche ich mich nicht in eine andere Kompanie versetzen lassen. Leider gehts nicht allen an Bord der gut ausgebuchten Fähre so. Neben Stephan steht auf einmal eine ca. 13jährige Zivilistin, ungefähr die gleiche Gesichtsfarbe wie sein Cappi (grün) mit Spucktüte in der Hand und scheinbar "schussbereit"
      Waaa, Stephan kommt zu mir geflitzt mit original Ton: wenn die jetzt losreiert, mache ich solidarisch mit.

      1h später Ankunft auf den Erbseninseln.
      Die Seefestung ist ein schönes und wohlerhaltenes Kulturerbe.
      Sie stammt aus dem Jahre 1684 und wurde vom König Christian V. als Verteidigungsbollwerk erbaut.

      Noch heute stehen die Festungsmauern, Bastionen, Türme und Kanonen fast genauso da, wie an jenem Tag im Jahre 1856, als der letzte Soldat die Festung verließ.
      Die gesamte Insel ist ein Museum mit wunderschöner Landschaft. Alle Gebäude stehen unter Natur -und Denkmalschutz.

      Fazit:
      Super toller Tagesausflug für alle, die nicht Seekrank werden und eine Zeitreise in eine vergangene Welt.
      Schöne Grüße aus
      Andreas