Einwinterung VW EOS Ratschläge, Tips und Tricks !!

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • EOSu schrieb:

      Ist es wirklich schlecht, das Auto über den Winter spannungslos zu machen?

      Einfach den Pluspol abklemmen und gut?
      Einfach eingebaut lassen und aufs Beste hoffen?
      Batterie ausbauen und im Keller lagern (evtl. mit Ladungserhaltung)?

      Oder sollte man den Aufwand mit einer zweiten Batterien und stossfreiem Umklemmen und abwechselnden Laden machen?

      Oha, erste Batterie schon 6,5 Jahre alt?! Respekt.

      Bzgl. Fehlerspeichern, etc. bei längerem Batterieabklemmen kann ich Dir leider nichts sagen, da so ein "neumodisches Kram" ;) meine drei Country's nicht haben. Ich klemme die Batterie jeweils ab und packe sie ins Warme. Ob es unbedingt der Keller zum Abstellen sein muß weiß ich nicht (Feuchtigkeit?). Bei mir stehen sie entweder in der Flurgarderobe (wenn ich sie mal "schnell" zur Hand haben möchte) oder im Autoteilezimmer.

      Ich lade sie auch vorher einmal voll, prüfe dann aber auch nicht mehr nach (muß ich allerdings auch nicht, ist nämlich eine Batterie die sich nicht weiter entlädt als 50% - eine Tiefentladung gibt es da nicht mehr). Standardbatterien würde ich allerdings an einen Batteriewächter o.ä. anschließen.

      Eingebaut würde ich die Batterie jedenfalls nicht lassen. Meine Erfahrungen mit Standardbatterien sind Folgende: Waren meine Autos abgestellt, so lief nur die Digitaluhr weiter, andere elektronische Sachen gibt es ja nicht. Spätestens nach 3 bis 4 Monaten waren dann die Batterien leer, im Winter ging es oftmals auch schneller - nach 2 bis 3 Monaten waren die Batterien tiefentleert. Das Tiefentladen macht eine Batterie nur wenige Male mit, und dann ist Schluß und Schrott. Also mindestens Abklemmen, im Winter ins Warme packen (sofern die Garage nicht beheizt ist).

      Wenn Du auch im Winter mal eine schnelle Ausfahrt machen möchtest, dann würde ich evtl. die Batterie-Schraubklemmen durch Schnellverbinder ersetzen (lassen). Die habe ich mittlerweile in allen Fahrzeugen drin. Das An- und Abklemmen der Batterie dauert damit nur noch Sekunden, die Batterie muß lediglich noch festgeschraubt werden.

      Ansonsten mache ich bei längeren Standzeiten - egal ob Sommer oder Winter - die gleichen Dinge wie oben bereits beschrieben:


      • Reifenluftdruck um ca. 0,3 bis 0,5 bar erhöhen (aber bestimmt NICHT auf 3,5 bar)
      • Frostschutz im Kühlwasser und im Scheibenwaschwasser prüfen und ggf. vor dem Autowaschen einmal in alle Schläuche laufen lassen
      • Auto durchsaugen, Leder pflegen
      • Auto gründlich waschen und trocknen, ggf. einmal kurz die Bremsen trockenbremsen
      • ggf. Wagen wachsen

      Während der Standzeiten - die bei mir ja erheblich sind, da ich nicht jedes Auto jeden Monat bewege - schiebe ich die Autoso mal ein paar Zentimeter vor oder zurück, damit die Reifen sich nicht plattstehen und auch die Radlager keinen Schaden nehmen. Das mache ich dann aber schon häufiger, also so ca. alle 10 bis 14 Tage - immer so daß jede Stelle von Reifen und Radlagern mal belastet/ entlastet ist.

      Ansonsten würde ich auf diese tollen Autohauben/ Car Cover verzichten, insbesondere dann wenn das Auto nicht komplett wind- und staubgeschützt steht. Ich habe das genau einmal gemacht - never ever :heulen: . Die minimalsten Luftbewegungen reichten aus, um das Carcover leicht zu schieben und auch leicht den Staub drunterzublasen - entsprechend sah der Lack dann nach 6 Monaten aus. Es war ein Fall für den Lackaufbereiter.

      Wenn das Auto also nicht komplett trocken oder noch besser in einer dichten und beheizten Garage steht, so würde ich das Cover weglassen. Lieber den Wagen anständig mit einem guten Wachs behandeln (Swizöl, Meguiars, etc.) und dann und wann mit viel warmen Wasser waschen (am besten per Hand mit einem Baumwolltuch und NICHT mit einem Schwamm). Damit habe ich jetzt über Jahre die weit besseren Erfahrungen gemacht. Staub beschädigt den Lack nicht, wenn er nicht mechanisch in Bewegung gesetzt wird (z.B. durch ein Car Cover) - also laß' das Auto ruhig einstauben. Aber selbst die besten Cover sind nicht staubdicht wenn der Wagen in einer Scheue steht - und irgendwann geht das Gescheuer mit wenig Staub unter der Hülle los :heulen: .
      ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
      VW Golf 6 R
      Der Vegetation zuliebe: "CO 2 - Das lass' ich frei."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tropenfisch () aus folgendem Grund: Rechtschreibfehler korrigiert

    • tropenfisch schrieb:

      Ich klemme die Batterie jeweils ab und packe sie ins Warme. /// Reifenluftdruck um ca. 0,3 bis 0,5 bar erhöhen (aber bestimmt NICHT auf 3,5 bar)
      Gebrauchte, abgeklemmte Autobatterien gehören nicht ins Warme, ggf. in die Wohnung, aber dort wo es kühler ist. Und wenn Du etwas mehr Druck auf die Reifen gibst, sparst Du Dir das, für den Motor, ungesunde "kurze Laufenlassen" im Stand :!: Piet
      Ist es nicht schrecklich, dass der menschlichen Klugheit so enge Grenzen gesetzt sind

      und der menschlichen Dummheit überhaupt keine? (K.Adenauer)
    • Na, an die Heizung stelle ich sie nicht - die Batterie sollte jedenfalls wärmer stehen als unter 0°C. Das wollte ich damit sagen; habe ich mich falsch ausgedrückt. Sorry.

      Was ich nur nicht verstehe ist der Zusammenhang von 3,5 bar Reifenluftdruck und eines laufenden Motors . Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun? ?(
      ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
      VW Golf 6 R
      Der Vegetation zuliebe: "CO 2 - Das lass' ich frei."
    • Ratschläge vom ADAC dazu :


      Zulassung/Steuer/Versicherung
      Saisonkennzeichen: Wer alljährlich den gleichen Stilllegungszeitraum nutzen will z.B. 1.10. bis 30.04., der sollte bei Straßenverkehrsamt/Zulassungsstelle dieses spezielle Kennzeichen erwerben. Man erspart sich die jeweiligen Gebühren für An- und Abmeldung und den Gang zur Behörde. Mit Ablauf des letzten Tages des einmal gewählten und auf dem Kennzeichen aufgedruckten Monats (bei "3/10" also der 31.10) darf das Fahrzeug keinesfalls mehr auf öffentlichem Grund genutzt werden.

      Reguläres Kennzeichen: Der Zeitraum der "vorübergehenden Stilllegung" lässt sich jedes Jahr anders gestalten, unverhoffte Schönwetterperioden kann man noch nutzen. Die anteilige Kraftfahrzeugsteuer wird, tageweise umgerechnet, zurückerstattet. Wer eine deutlich längere Ruhephase plant, sollte berücksichtigen, dass nach sieben Jahren die „Betriebserlaubnis“ und damit die Fahrzeugpapiere ungültig werden. Die Wiederzulassung erfordert dann "Vollgutachen" (§21 StVZO)

      TÜV und AU: Fällt in die Ruhezeit die Hauptuntersuchung oder/und die AU, dann ist dies nach Wiederinbetriebnahme umgehend nachzuholen. Insbesondere bei Fahrzeugen mit "Vorübergehender Stilllegung" ist anzuraten, diese Prüfungen noch vor dem Einmotten zu erledigen. Bei der Wiederzulassung werden die Fahrzeugpapiere von der Behörde ja erst dann ausgehändigt, wenn die noch zu erbringenden Prüfnachweise vorliegen.
      Versicherung: Eine Unterbrechung bis zu sechs Monaten zählt (positiv) auf dem Weg in eine günstigere Schadensfreiheitsklasse, ab sieben Monaten bleibt die bei Stilllegungsbeginn bestehende SF-Klasse erhalten - so jedenfalls bei einer Vielzahl von Gesellschaften. Der Teilkasko-Vertrag läuft in der Ruhezeit normalerweise beitragsfrei weiter. Konkret sollte man das, wie auch die anteilige Rückerstattung bereits gezahlter Prämien, direkt mit seinem Versicherer abklären.

      Innenraum
      Neben der Reinigung mit Schwamm und Staubsauger sollte man alle losen Bodenbeläge, auch aus dem Kofferraum, herausnehmen. Stößt man hierbei auf feuchte oder modrige Stellen, ist unbedingt weitere Ursachenforschung (Gummiprofile des Verdecks, Schiebedachentwässerung) angesagt.
      Leder: Tierhäute behandelt man am besten mit dem, was der Fahrzeughersteller in der Bedienungsanleitung empfiehlt - im übrigen bietet der Handel entsprechende Pflegemittel an.

      Karosserie
      Lack: Nach Hand- oder Maschinenwäsche (manche Cabrios dürfen nicht in die Waschanlage, Auskunft gibt die Bedienungsanleitung) die Lack-Oberfläche penibel kontrollieren: Reste von Vogelkot, Ausscheidungen von Insekten, Absonderungen von Baumharzen sind teilweise schwer erkennbar, sie können sich aber bei längerer Einwirkzeit bis aufs Blech durchfressen. Dass bei der Gelegenheit Steinschlagschäden ausgebessert werden sollten, versteht sich von selbst. Und: Ab und zu tut dem Lack auch ein Auftrag von Hartwachs gut.

      Unterbodenschutz: Besonders bei älteren Baujahren lohnt sich ein Check von Unterboden und Radhäusern: Haben die Schutzschichten Verletzungen oder, höchste Alarmstufe, Ablösungen bzw. Korrosions-Spuren? Eine fundierte Diagnose setzt freilich Hebebühne, gute Beleuchtung und ein erfahrenes Auge voraus.

      Cabrioverdeck: Rissbildung, aufgeplatzte Nähte? Einmal pro Jahr sollte man das schon genauer in Augenschein nehmen. Ob Wasser (Dichtgummis) eindringt, weiß man ohnehin aus dem Fahrbetrieb. Den Gummiprofilen tut auf jeden Fall eine Behandlung mit speziellen Produkten (z.B. Silikon) gut. Mit Shampoo ans Verdeck? Im Regelfall wird es nur trocken oder feucht abgebürstet (in Fahrzeug-Längsrichtung, von vorne nach hinten), allenfalls mit klarem Wasser abgespritzt. Zur Fleckenentfernung sollte man nur das verwenden, was der Fahrzeughersteller empfiehlt. Die Ruhezeit verbringt das Auto dann mit geschlossener Kapuze.

      Technik
      Ist in Kürze ohnehin eine Inspektion fällig? Dann lieber vorziehen: Der Arbeitsumfang enthält zum einen sinnvolle Stilllegungs-"Elemente", zum anderen erkennt der Fachmann natürlich besser, was aktuell oder in Kürze reparaturbedürftig ist. Auch die ADAC-Prüfzentren sind hierfür eine gute Adresse ("Gebrauchtwagenuntersuchung", "Winter-Check"). Schließlich wollen Sie den Frühjahrs-Start nicht unbedingt mit Werkstatt-Terminen wegen tropfender Wasserpumpe oder mürbem Auspufftopf beginnen.

      Motor: Genutztes Öl enthält korrosionsfördernde Bestandteile, also wechseln. Nicht gut ist es (für die Schmierung zwischen Kolben und Zylinderwand), den Motor ab und zu kurz laufen zu lassen. Das Einfüllen eines speziellen Korrosionsschutzöls ist nur bei mehrjähriger Ruhepause notwendig.

      Kühlsystem: Frostschutzfaktor prüfen, ggf. ergänzen.

      Kraftstoffsystem: Tank auffüllen, um Rostbildung im Inneren zu verhindern (entfällt bei Kunststofftanks)

      Batterie: Sie altert immens rasch, wenn sie nicht nachgeladen wird. Abhilfe: Spezielles "Erhaltungs"-Ladegerät anschaffen, oder alle fünf bis sechs Monate einige Stunden ans Standard-Ladegerät hängen.

      Fahrwerk: Am besten Auto aufbocken, das entlastet Reifen und Radaufhängung. Zumindest aber Luftdruck im Reifen auf 3-4 bar erhöhen.
      Sonstiges: Handbremse nicht anziehen - die Beläge könnten "festkleben". Autofenster zur Durchlüftung einen Spaltbreit öffnen.

      Der richtige Lagerort
      Optimal ist ein klimatisierter Raum, in dem Temperatur (ca. 15 Grad) und Luftfeuchte (relative Luftfeuchte von ca. 40 %, messbar mit dem Hygrometer) konstant eingehalten werden - so wird eine Kondenswasserbildung (Hohlräume!) weitgehend vermieden. Textilien, Gummi, Leder fühlen sich in dem Umfeld ebenfalls recht wohl. Zu meiden wäre auf jeden Fall ein schlecht durchlüfteter Lagerort, der als Folge, zumindest bei unseren Witterungsverhältnissen, dann auch immer zu feucht ist. Den Luxus einer Klimakammer wird man sich meist nicht leisten können, einige Firmen (Anzeigen in Oldtimer-Fachzeitschriften) bieten aber einiges zur Luftbesserung an.

      Es gibt hier elektrische Luftentfeuchter (230 V) sowie aufblasbare Kunststoffhüllen, die entweder von Ventilatoren (12 V) durchblasen werden oder in die Behälter mit einem speziellen Trocken-Granulat, dem die aufgenommene Feuchtigkeit im Haushalts-Backofen wieder entzogen werden kann, gestellt werden. Gegen das Einstauben hilft im Übrigen ein Baumwolltuch ("Bettlaken" oder Paletots aus dem Oldtimer Fachhandel). Kunstfaserstoffe oder gar Plastikfolien sollte man wegen der mangelhaften Feuchtigkeits-Durchlässigkeit nicht verwenden.

      Freuen Sie sich schon jetzt auf das Frühjahr: Mit diesen Maßnahmen dürfte sichergestellt sein, dass der Start problemlos vonstatten geht (und informieren Sie sich wieder bei Ihrem Club, auf was beim "Ausmotten" zu achten ist!)

      Quelle : ADAC
      Gruß Uwe



      Interessantes zum EOS : klick
      Infos zum Forum : klick
      Forums-Regeln : klick

      :eosg: Der EOS, der kleine Urlaub bei jeder Fahrt.©
    • Hallo, nun hab ich dazu auch noch mal ein Frage. Was habe ich im Frühjahr alles zu erwarten wenn ich die Batterie wieder anschließe. Habe jetzt den Vorrednern entnommen das ich das Fenster Fahrerseite etwas offen lasse damit ich die Gummis beim öffnen ohne Batterie nicht abreiße. Das Fahrzeug steht in einer großen Garage wo es nicht unter 10 Grad im Winter werden. Dort ist aber keine Steckdose verfügbar weshalb die Batterie ab muss.

      Nun zur Frage: was muss beim wieder anschließen der Batterie alles gemacht werden -> bzgl. Funktionen.

      -Fensterheber? -> wie werden die wieder angelernt und beinhaltet das Anlernen auch die Teilöffnung beim Tür öffnen bzw. gibt es Probleme wenn ich es etwas öffne bevor ich die Batterie abklemme?

      -Dach? -> muss da dann auch irgendwas angelernt werden?

      -Radio ist klar

      -Airbag und Lenkwinkelsensor ist denk ich auch klar.
      - ist noch etwas zu erwarten?

      Die restlichen Vorbereitungsarbeiten wie waschen, Luftdruck usw. sind klar.

      Gruß
      Rene
    • Habe am Samstag die letzte Ausfahrt ins Kraichgau gemacht. Danach 3 Bar auf alle 4 Räder, waschen, wachsen, trocknen, in der Tiefgarage abstellen. Die Innenreinigung fand schon vorher statt.

      Die Batterie lass ich dran (steht irgendwo in der Anleitung, dass man sie nicht abklemmen soll). Ich lade Weihnachten und Ende Februar mal nach und hoffe dass mein EOS dann anspringt. Wenn die Batterie dann hin ist, ist's Okay nach 6 Jahren eine neue zu spendieren. Dieses Jahr sprang der EOS zwar nicht mehr an, aber Radio, Uhr etc. funktionierten noch nach 4 Monaten stehen ohne Nachladen.

      Die Türen kann man oft aufmachen, bis der Gummi Schaden nimmt. Bei vielen anderen Autos gehen die rahmenlosen Scheiben auch beim Öffnen nicht runter (z.B. Smart Cabrio meiner Frau seit 5,5 Jahren und 35tkm).

      Tschüss Cabrio - Winterschlaf bis nextes Frühjahr (hoffentlich wärmer und trockener als dieses Jahr)
      :eossilber: flojodu aus KA-Durlach

      Seit 09/20012: 2,0 TDI von 2008 silber und fast 100tkm, 6l auf 100km
    • Eosfan1 schrieb:

      So, hab mir heut bei ATU das Gummipflegemittel von Sonax gekauft ( nicht billig 5,49€ )hab es direkt am Eos ausprobiert....läßt sich gut verarbeiten durch das kleine Schwämmchen auf der Flasche....Gummidichtungen an Türen und Heckklappe sehen aus wie Neu :thumbup: Festgefroren iss heute auch nix...bei 10 Grad Plus :zwinker:
      Ich habe sowas noch nie genommen und die Türen sind mir auch noch nie festgefroren. Okay, alle Autos stehen in einer Garage, aber auch nur nachts. Ansonsten sind sie auch Wind, Wetter, Regen, Schnee, Frost und und ausgesetzt. Aber die Türen hab ich immer ohne Probleme aufgekriegt.
      Vielleicht wird ja so ein Pflegemittel überbewertet. ?( Aber ich lass mich gern eines Besseren belehren.


      Gruß Matthias
      Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen. (Oscar Wilde)

      Unser größter Feind ist die Langeweile. (Voltaire)
    • Rückmeldung nach dem Winter

      Hallo EOS Freunde...
      Ich hatte den EOS dieses Jahr das erste Mal über den Winter (in Tiefgarage) 5,5 Monate stehen.

      Ich habe lediglich den Luftdruck auf 3,5 bar erhöht. Das Auto in der Zeit nicht einmal angepackt, gestartet oder sonstwas gemacht. Trotz der ersten Batterie (2007) ist er problemlos direkt wieder angesprungen und alles in Ordnung.

      Also einmal den Staub in der Waschanlage runter gespült und gut.
      Dabei hat man dann ein paar Krytox Spuren an den Scheiben gesehen, sprich: Dach ist auch noch geschmiert. Benzinverbrauch hat sich bei der ersten Ausfahrt (c.a. 100km) auch auf Normalwerte eingependelt.

      Nach zwei bis drei Wochen hatte die rote Alarmanlagenleuchte aufgehört zu blinken und ich hatte angenommen, dass die Batterie leer war, aber das scheint wohl normal zu sein!?
      Allerdings hatten sich die Scheiben nicht abgesenkt. Als die gleiche Batterie vor vier Jahren im Winter mal leer gegangen war, war nämlich genau das passiert. Die Scheiben standen in der "Notposition" c.a. 10 cm weit offen.

      Gruß
    • Mahlzeit,

      also unser Eos wird im Winter eigentlich auch nicht genutzt. Und bei Regen nehme ich auch den Variant.....

      Allerdings betreibe ich keinen großen Aufwand wegen der Einwinterung: Dichtungspflege, Winterräder drauf (waren gratis dabei) und bei gutem Wetter mal ne Runde fahren wegen der Batterie.

      Das sollte reichen.

      VoVo



      :cscsw:
      :cscsw:
    • Hallo zusammen,

      welche Frage für mich immer wieder unbeantwortet bleibt ist wie soll man die Klima alle paar Wochen mal laufen lassen, wenn das kurzes laufen lassen des Motors doch mehr als schädlich ist?

      ... oder läuft die Klima bzw der. Kompressor auch ohne Motor, also einfach nur mal Zündung an?
    • Ich grabe das alte Thema mal wieder aus :)

      Wer kann ein gutes Car-Cover empfehlen? Es sollte eine gute Passform haben und muss Staub- aber nicht Wetterdicht sein.
      Ich tendiere ja zum Auto-Pyjama Cotton, da dort ein Einstieg mit Reißverschluss vorgesehen ist.
      Dann braucht man nicht die ganze Pelle abmachen wenn man mal ins Auto möchte. Mit 243€ auch noch preislich i.O.

      kfz-schutzdecken.de/Car-Cover-fuer-VW-Eos
      autopyjama.de/shop/overview
      car-e-cover.de/help/3-perfect-stretch-innen-groesse-l-2.htm
      dasmobilwerk.de/shop/Bjvon-2006bis-heute_17
      buwa-carcover.de/